Wie funktioniert das mit der Toleranzanalyse?

Eine Toleranzanalyse bietet sich an bei Anlagen mit mehr als einem Wechselrichter. Hier wird ein Wechselrichter als Referenz eingetragen. Die Leistungen aller anderen WR derselben Anlage werden zur Leistung dieses Referenz-WR ins Verhältnis gesetzt. Über das Verhältnis und die Toleranz kann gesteuert werden, wann eine Meldung generiert wird. Hat ein weiterer WR z.B. nur 80% der KWP-Leistung des Referenz-WR (anderer WR-Typ) trägt man bei Verhältnis 0,8 ein (es geht auch mehr als 1,0). Über die Toleranz kann ein zusätzlicher Puffer  (in % bez. auf die installierte Modulleistung des Ref.-WR) für Abweichungen eingebaut werden, die vielleicht einbau- oder lagebedingt noch toleriert werden sollen, bevor eine Meldung gesendet wird. Wir empfehlen eine Toleranz von 20%.